Auftakt für Dancing Rebels – Turnierstart der 1. Bundesliga JMD am Samstag in Saarlouis

Der Countdown läuft und die „Dancing Rebels“ des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck fiebern ihrem Saisonstart entgegen. Am Samstag, 5. März findet das Eröffnungsturnier der ersten Bundesliga im Jazz- und Modern Dance ab 17 Uhr in der Sporthalle am Stadtgarten in Saarlouis statt.
Die „Dancing Rebels“ tanzen nun schon in der vierten Saison in der Königsklasse.
Mit Franziska Alda, Amelie Becker, Linda Deppe, Anna Dmitrieva, Lisa Hatkemper, Mascha und Valeria Hatkevitch, Maren Hegerring, Hanna Kamp, Lisa Klingelhöfer, Carolin Schulte-Loh und Julia Tenhagen hat in dieser Saison Sonoko Kamimura, Choreografin und Trainerin, mit Hilfe von Sebastian Spahn die Choreografie „…and it’s coming this way“ zur Musik „Axios“ von Nathan Lanier entwickelt. Mit der technisch anspruchsvollen Choreografie tanzen die Rebellen mit den Formationen aus Saarlouis, Schöningen, Wuppertal, Bremerhaven, Hamburg, Berlin, Egelsbach, Goslar und Augsburg um die Gunst der Wertungsrichter. „Ziel der Formation ist es, sich wieder gut in der ersten Bundesliga zu präsentieren“, erklärte Trainerin Miriam Fritsch. „Und wir streben den Klassenerhalt an.“
Wer die „Dancing Rebels“ auf den Turnieren anfeuern möchte, kann das am Samstag in Saarlouis, am 16. April in Goslar, am 7. Mai in Schöningen und am 4. Juni in Gevelsberg tun.
Am Samstag, 12. März zeigen die „Dancing Rebels“ im Rahmen der Präsentation des Tanzclubs ihre aktuelle Choreografie in der Dreifachsporthalle an der Erler Straße in Schermbeck (Einlass 14 Uhr, Beginn 15 Uhr).

TC GW Dancing Rebels 28.02.16

„TDR“:
(v.l.n.r.): Julia Tenhagen, Linda Deppe, Valeria Hatkevitch, Hanna Kamp, Mascha Hatkevitch, Amelie Becker, Anna Dmitrieva, Maren Hegerring, Lisa Hatkemper, Franziska Alda und Carolin Schulte-Loh,
nicht abgebildet Lisa Klingelhöfer und Trainerin Miriam Fritsch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.