Neue Choreografien – TC Grün-Weiß Schermbeck präsentierte Formationen

[singlepic id=1307 w=320 h=240 mode=watermark float=left]Viel vorgenommen haben sich die Tänzerinnen und Tänzer des TC GW Schermbeck, die sich am Sonntag in der sehr gut besuchten Sporthalle an der Erler Straße der Öffentlichkeit präsentierten. Die erste Vorsitzende Eva-Maria Zimprich stellte den Zuschauern die Breitensportgruppen und die vier Leistungssport-Formationen der neuen Saison 2010 vor.
Zunächst hieß es jedoch „Parkett frei“ für die Jüngsten des Tanzclubs. Mit Feuereifer, teilweise auch noch ein wenig verträumt, zeigten die Tänzerinnen und Tänzer der „Känguruhs“, der „Boy-Group“ und der Ballettgruppe, was sie in den letzten Wochen bzw. Monaten gelernt haben. Sie eroberten im Sturm die Herzen der Zuschauer. Die „Tiger“, „Moonlights“, „Starlights“ und „Sunlights“ traten dagegen schon etwas selbstsicherer auf.
Den Breitensportteil rundeten die Tänzerinnen von „Espressivo“, die „Hip-Hop“-Gruppe , die Ballroomdancer sowie die Aufbaugruppe JMD „Calidez“ab.
Mit viel Spannung wartete das Publikum auf die neuen Choreografien der vier Turnierformationen.
Den Anfang machte die Kinderliga-Formation „cocoonSWING“. Die 13 witzigen Mädchen zwischen 9 und 11 Jahre präsentierten ihre Choreografie „Das fliegende Klassenzimmer“. „cocoonSWING“ freut sich mit ihren beiden Trainerinnen Mel Köhr und Linda Schreier sehr auf die kommende Saison mit den Turnieren am 7. März in Dorsten, am 14. März in Dülmen, am 18. April in Schermbeck und am 13. Juni in Drensteinfurt.
Die Jugendformation „Amianto“ bestreitet das erste ihrer fünf Turniere am 18. April in Schermbeck. So bleibt bis zum Saisonauftakt in der Jugendverbandsliga noch ein wenig Zeit, die genutzt wird, um an ihrer Choreografie zur Musik „Love is a mystery” von Ludovico Einaudi weiter zu feilen. Für die Tänzerinnen von Amianto und ihre Trainerinnen Miriam Hötting und Catharina Kunter lautet das Saisonziel, sich gut zu präsentieren, ebenso gut zu tanzen und viel Spaß zu haben. Vielleicht erfüllt sich für sie dann wieder der Traum von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft der Jugend, dieses Mal am 6. November in Ibbenbüren.
„Avalanche“ zeigte vor heimischen Publikum ihre Choreografie zum Thema „Es juckt!“, die Marion Olbing und Sebastian Spahn für die Tänzerinnen zur Musik „Ou va le Monde?“ von Henri Torgue und Serge Houppin entwickelt haben. Die jungen Damen in schwarzen Shirts, Pumphosen sowie grünen Hosenträgern brachten mit ihrer pfiffigen Präsentation Zirkusfeeling in die Sporthalle.
„Avalanche“ startet nach dem Aufstieg erstmalig in der Oberliga II. Die vier Turniere der Saison werden am 7. März in Dorsten, am 24. März in Warendorf, am 8. Mai in Borgentreich und am 6. Juni in Gevelsberg ausgetragen.
Viel Beifall spendete das begeisterte Publikum auch der neuen von Sebastian Spahn entwickelten Choreografie der „Dancing Rebels “ zur Rock-Pop-Ballade „Belief“ von Gavin DeGraw. Ob die Tänzerinnen gute Chancen haben, sich gegenüber der Konkurrenz u.a. aus Wulfen, Cottbus, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Unterbach und Dinslaken zu behaupten, wird sich beim Saisonauftakt-Turnier der 2. Bundesliga in Düsseldorf am kommenden Samstag, 6. März zeigen. Choreograf Sebastian Spahn hofft auf viele Fans und deren Unterstützung. Am 17. April geht es nach Berlin, am 29. Mai nach Hamburg bevor am 19. Juni in Düsseldorf endgültig über Verbleib in der 2. Bundesliga, Aufstieg oder Abstieg entschieden wird.

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